Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

2

1. Оповідання

Berlin, 1. Dezember

Der Privatdetektiv Helmut Müller sitzt mit seiner Sekretärin vor dem automatischen Anrufbeantworter in seinem Büro. Seit einer halben Stunde versuchen beide, einen Text auf das Band zu sprechen.

Adel und edle Steine_3

„Nein, Chef, das ist zu lang, was Sie da sagen wollen. So eine Ansage muss kurz und informativ sein. Zum Beispiel können wir sagen: ,Hier ist die Nummer 235 45 45 in Berlin. Wir sind nicht da. Sprechen Sie jetzt.’ Wie finden Sie das?»

„Das klingt aber sehr unhöflich. Wir sollten beginnen mit einem Satz wie ,Hier ist die Detektei Müller. Wir bedauern sehr, dass unser Büro zur Zeit nicht besetzt ist, da wir beruflich unterwegs sind!’ Na?»

„Aber Chef, dass das Büro nicht besetzt ist, merkt doch der Anrufer, wenn er den Anrufbeantworter hört. Das braucht man doch nicht extra zu sagen. Und warum wir nicht da sind, geht doch niemanden etwas an.» „Aber irgendetwas müssen wir doch sagen, Bea!» Schließlich einigen sich die beiden auf folgenden Text, den Bea dann auf den Anrufbeantworter spricht:

„Detektei Müller. Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht. Wir rufen zurück.»

Müller ist nicht zufrieden. Aber er will nicht mit Bea Braun streiten. In solchen Dingen weiß sie besser Bescheid als er.

Und wichtiger als dieser dumme Apparat ist die Reise nach München. Er hat den Auftrag bekommen, eine Vernissage von wertvollen künstlerischen Schmuckstücken und Edelstein-Collagen zu überwachen. Bea Braun und er müssen die Einladungen überprüfen, die Gäste unauffällig kontrollieren und natürlich aufpassen, dass keine Ausstellungsobjekte verschwinden. Bea ist ganz aufgeregt, weil bei dieser Vernissage bekannte Künstler und berühmte Leute aus Wirtschaft und Politik anwesend sein werden und außerdem auch Stephanie von Luxemburg, Ihre Majestät

Prinzessin Stephanie von Luxemburg!

Den Auftrag hat die Detektei Müller von einem Münchner Kollegen vermittelt bekommen. Es ist ein Auftrag für einen Tag und eine Nacht und sehr gut bezahlt. Morgen fliegen beide nach München. Übermorgen früh haben sie den ersten Termin im Hotel „Bayerische Jahreszeiten».

Dort werden sie mit dem Direktor und dem Hoteldetektiv sprechen und den Sicherheitsplan erstellen. Morgen früh muss Müller zu einem Kostümverleih, um sich einen Smoking auszuleihen. Bea Braun wird sich ein kleines schwarzes Kostüm kaufen, um sich so unauffällig unter die Gäste zu mischen.

„Also, Bea, wir treffen uns morgen um 12 Uhr 20 am Flughafen, direkt am Lufthansa-Schalter für den Flug nach München. O.K.?»

„O.K., Chef, bis morgen.»

2. Перевіримо ваші знання

1. Müller und Bei Braun haben Probleme mit dem Anrufbeantworter. Fällt Ihnen ein besserer Text ein?

1.

2.

3.

2. Was genau sind die Aufgaben von Helmut Müller bei diesem Auftrag?

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