Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

5

1. Оповідання

Samstag, 3. Dezember, 15 Uhr

Bea Braun ist begeistert vom Münchner Christkindlmarkt.

Der ganze Marienplatz steht voller kleiner Buden, die Christbaumschmuck verkaufen. Es gibt auch Stände mit Spezialitäten aus verschiedenen Regionen Süddeutschlands und Österreichs, sogar aus Südtirol* sind einige Händler angereist. Überall riecht es nach Weihnachtsgebäck und Glühwein. Tausende von Menschen, die hier ihre Weihnachtseinkäufe machen, schlendern durch die kleinen Gassen. Helmut Müller und Bea Braun kaufen etwas Gebäck und machen eine kleine Pause an einem Stand, an dem es auch etwas zu trinken gibt.

„Ach, übrigens, Chef, haben Sie diese Organisatorin angerufen?»

„Wen? Ach, die Organisatorin .. Nein, habe ich vergessen.

Mist. Wo habe ich denn die Visitenkarte … Ah, hier. Haben Sie einige Zehnpfennigstücke, Bea?»

Müller und Bea gehen zu einer Telefonzelle. Der Detektiv nimmt den Hörer ab und wählt.

„Komisch», sagt er zu Bea. „Hintersberger hieß eine Jugendliebe von mir. Wir haben zusammen hier in München studiert. Allerdings wählte sie dann einen anderen Beruf als ich. Sie wurde zu einer international gesuchten Diebin und Betrügerin. Erinnern Sie sich, Bea, ich habe sie mal im Flugzeug von Berlin nach München getroffen. AnschlieBend hat sie in dem Hotel, in dem ich wohnte, die Brillanten einer Opernsängerin gestohlen. Das gab vielleicht Ärger. Selbst die Polizei glaubte, ich hätte mit ihr zusammengearbeitet. Oh, Maria …»*.

Am anderen Ende der Leitung hört Müller nur ein TUUT — TUUT — TUUT.

„Wie spät ist es, Bea?», fragt Müller.

„Wie spät? Es ist jetzt Viertel nach drei, Chef. Wahrscheinlich ist Frau Hintersberger unterwegs zum Flughafen, um die Stephanie abzuholen. Wir müssen jetzt sowieso ins Ho-tel. Umziehen, alles vorbereiten, und dann ist ja um 19 Uhr die Pressekonferenz.»

„Hm, ja, ja, Sie haben Recht. Außerdem gibt es sicherlich viele Frauen, die ,M. Hintersberger’ heißen. Marta, Magdalena, Myriam, Mathilde … Trotzdem, ich will sicherheitshalber mal Herrn Quarz anrufen. Der hat ja die Dame engagiert. Haben Sie die Telefonnummer zur Hand?» Bea gibt ihm die Nummer.

„Tag, Herr Quarz, mein Name ist Müller. Ich bin der Privatdetektiv, der die Veranstaltung heute Abend überwacht.

Entschuldigen Sie, äh…, eine Frage: Kennen Sie Frau Hintersberger gut? Ja, ja … Wie? Natürlich, Referenzen, Zeugnisse, alles in Ordnung … ja, ja … Können Sie sie mir kurz beschreiben, Äußeres, Haare, Größe… Aha, … nein … nein, nur eine reine Sicherheitsüberprüfung …, und wie heißt sie mit Vornamen? … Ja, ja, vielen Dank, auf Wiederhören, Herr Quarz. Und entschuldigen Sie die Störung.» Müller geht aus der Telefonzelle. Er ist jetzt sehr nervös.

„Bea, hier stimmt etwas nicht. Die Beschreibung, die mir Herr Quarz gegeben hat, passt genau auf Maria. Und die Dame heißt auch Maria mit Vornamen. Er sagt zwar, dass sie ausgezeichnete Zeugnisse hat und Referenzen von ihm persönlich bekannten Herrschaften aus dem bayerischen Adel, aber ich weiß nicht, ich weiß nicht, solche Zeugnisse kann man fälschen.»

„Dann sollten wir jetzt zwei Sachen machen, Chef. Erstens die Flughafenpolizei anrufen. Vielleicht ist die Hinters-berger schon am Flughafen, um Stephanie von Luxemburg abzuholen. Zweitens rufen wir den Hoteldetektiv an, dass er die Ausstellung bewacht. Dann kann doch nichts passieren, oder?»

Müller ist einverstanden. Sie rufen am Flughafen an, aber dort weiß man nichts von der Ankunft einer Prinzessin.

„Wahrscheinlich reist sie incognito», sagt Bea.

„Also, Bea, wir ändern unseren Plan. Ich fahre zum Flughafen, und Sie gehen ins Hotel. Wir treffen uns dann um 19 Uhr im Ballsaal. Vielleicht ist es ja wirklich nur ein Zufall, dass die Organisatorin so ähnlich aussieht wie Maria. Aber sicher ist sicher. Ich versuche sie am Flughafen zu treffen. Bis später!»

* Südtirol: An Österreich grenzende Provinz Italiens. In vielen Städten und Dörfern dieser Alpenregion spricht man Deutsch.

* ,,Oh Maria…» ist der Titel eines anderen Falls von Helmut Müller in der Reihe: Leichte Lektüren (Stufe 1).

2. Перевіримо ваші знання

1. Welche Gegenstände können die Menschen auf dem Weihnachtsmarkt kaufen und welche nicht?

Adel und edle Steine_11

können kaufen

können nicht kaufen