Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

1

1. Оповідання

Haus ohne Hoffnung_2

„Es ist kalt. Maria und Josef gehen durch die Nacht. Maria zieht ihren Mantel fest um die Schultern. Josef führt den Esel zu einem Haus. Er klopft. Niemand öffnet. Er klopft noch einmal. Endlich öffnet sich ein Fenster. Josef fragt, ob die Leute für seine Frau ein Zimmer haben. Maria erwartet ein Kind. Doch sie werden abgewiesen. Traurig ziehen sie weiter …»

„Gernot! Gernot, Telefon für dich!» „Gleich, Kinder, gleich lese ich weiter. Ich geh nur schnell ans Telefon.» Gernot Haube legt das Buch zur Seite und geht ans Telefon. Seit drei Jahren leben die Haubes — Gernot, seine Frau Ingrid, die Kinder Paul und Anna — in Friedrichshausen, einer kleinen Provinzstadt nördlich von Frankfurt. Die Miete in der Großstadt wurde zu teuer und für die Kinder ist es sowieso besser, in einer kleinen Stadt aufzuwachsen, meint Gernot.

„Hallo? Hier Haube!»

„Gernot, bist du es?», fragt jemand mit leiser Stimme. „Hier ist Ahmad …»

„Ahmad, wo bist du?»

„Ich kann es nicht sagen, Gernot. Die Polizei sucht mich.

Ich war es nicht! Du musst mir glauben, Gernot, ich war es nicht!»

„Ich glaube dir ja, Ahmad. Aber du musst zur Polizei gehen.

Sie werden dir auch glauben. Wenn du dich versteckst, denken alle, du bist schuldig … Ahmad! … Ahmad …» Nichts. Ahmad hat den Hörer aufgelegt.

„Mist! So ein Mist. Das war Ahmad. Er hat sich versteckt.

Die Polizei sucht ihn.» Gernot erklärt seiner Frau den Anruf.

„Und? Was willst du tun? Wenn er sich versteckt, glauben alle, er hat es getan …»

„Ja, das habe ich ihm auch gesagt», antwortet Haube und wählt eine Nummer.

„Hallo Karin, hier ist Gernot. Ist bei euch alles ruhig? Gut … Ja, Ja, ich komme morgen früh. Tschüs, Karin.» Haube legt den Hörer auf und sagt zu seiner Frau:

„Beim Wohnheim ist alles ruhig. Ich lese jetzt den Kindern die Weihnachtsgeschichte weiter vor…»

Haus ohne Hoffnung_1

2. Перевіримо ваші знання

1. Was wissen Sie schon über die Personen, die bis jetzt vorkommen?

Gernot Haube lebt seiner Familie in Friedrichshausen.