Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

3

1. Оповідання

„Guten Morgen, Chef! Heute kommen Sie aber spät. Die Weihnachtsfeier gestern hat wohl etwas länger gedauert..?» Bea Braun begrüßt den Detektiv, der mit müdem Gesicht das Büro betritt.

„Ihr alter Freund Gernot Haube aus Friedrichshausen hat vor einer Stunde angerufen. Ich habe alles notiert und schon mal ein bisschen telefoniert, um mehr Informationen zu bekommen. Es geht um einen Mord …»

Haus ohne Hoffnung_6

„Moment, Bea, einen Moment bitte. Langsam, langsam.

Ich brauche erst mal einen Kaffee, und dann setzen wir uns in Ruhe hin und Sie erzählen mir, was los ist. Ich habe heute nicht gut und auch nicht viel geschlafen, also erst mal einen Kaffee. Diese Weihnachtsfeier war wirklich sehr anstrengend … und dann gleich zur Begrüßung einen Mord! Also wirklich, Bea!»

Müller gießt sich eine Tasse Kaffee ein und setzt sich an den Besprechungstisch in seinem Büro.

Bea Braun holt ihre Notizen und erzählt:

„Also, Gernot Haube aus Friedrichshausen hat angerufen.

Er sagt, dass er Ihre Hilfe braucht. In der Nähe eines Wohnheims für Asylbewerber wurde ein Junge tot aufgefunden.

Die Zeitungen schreiben, dass der Mörder ein kurdischer Asylbewerber ist. Der ermordete Junge gehörte zu einer Gruppe von Skinheads, die verschiedene Anschläge auf das Heim gemacht haben. Die Bürger von Friedrichshausen sind alle ziemlich aufgebracht und die Polizei sucht jetzt diesen Kurden. Am Freitag ist die Beerdigung des Jungen und Haube glaubt, dass die Skinheads weitere Anschläge auf das Heim machen werden, wenn nicht bald der Mörder gefunden wird. Der Kurde heißt Ahmad Samadi und ist un-schuldig, sagt Gernot. Aber dieser Ahmad ist verschwunden. Keiner weiß, wo er ist.» „Hm. Und was soll ich tun?», fragt Müller.

„Ich dachte, Sie fahren mal nach Friedrichshausen. Ich habe schon bei der Auskunft der Bundesbahn angerufen.

Der nächste Zug geht um 12 Uhr 28 ab Bahnhof Zoo. Umsteigen in Kassel. Ankunft Friedrichshausen 21 Uhr.»

Haus ohne Hoffnung_7

2. Перевіримо ваші знання

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