Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

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1. Оповідання

„Kaffee oder Tee?», ruft Ingrid Haube aus der Küche.

Müller sitzt am Frühstückstisch. „Am liebsten Kaffee!» Gernot Haube kommt ins Esszimmer und liest die Titelseite des ‚Friedrichshausener Tageblatts’. „Schau, die heutige Schlagzeile: ,Der Mörder ist immer noch frei!’ Das ist Journalismus von der schlimmsten Art.»

„Zeig mal», sagt Müller und greift nach der Zeitung. Da fällt ein kleiner Zettel heraus, der zwischen den Seiten gesteckt hat.

„Was ist das? Ein Brief für dich, Gernot.»

„Nicht möglich, die Post kommt immer erst gegen 11 Uhr. Lass mal sehen!»

Haus ohne Hoffnung_9

Mit ausgeschnittenen Buchstaben ist der Satz auf den Zettel geklebt.

„Sehr merkwürdig!», rätselt Haube.

„Aber eine gute Nachricht, meinst du nicht?» Müller betrachtet die anonyme Botschaft. „Immerhin heißt das, dass wir einen unbekannen Freund auf der anderen Seite haben.

Einen, der etwas weiß, aber wohl ziemlich viel Angst hat.» „Schon, aber das hilft uns auch nicht viel.» Haube betrachtet noch einmal den Zettel.

„Wer ist eigentlich dieser Ahmad Samadi?», unterbricht Müller das Schweigen.

„Der Junge ist in Ordnung. Er hat garantiert nichts mit dem Mord zu tun. Er lebt seit etwa einem halben Jahr hier. Er hat mir oft als Dolmetscher geholfen. Er spricht ziemlich gut Deutsch und hat auch schnell Freunde in der Stadt gefunden. Ich habe keine Ahnung, warum er verschwunden ist.» „Und wie alt ist er?» „Ahmad, ja, so etwa 18 Jahre.» „Und der tote Junge?»

„Klaus Biederstett ist, äh, war etwa im gleichen Alter.» „Glaubst du, die beiden haben sich gekannt?» „Tja, darüber habe ich auch schon nachgedacht. Schon möglich. Wie gesagt, Ahmad hatte Freunde in der Stadt.

Vielleicht kannten sie sich vom Jugendzentrum oder aus der Disko.»

„Und den Klaus Biederstett, kanntest du den auch?» „Nein, nicht persönlich. Die Leute von der Kirchengemeinde haben ihn als ziemlich schüchtern beschrieben. Er ist immer mit den Skinheads mitgelaufen.» „Mit den Skinheads? Vielleicht liegt da ein Motiv.» Haube schaut den Detektiv skeptisch an. „Glaubst du etwa auch, der Ahmad…?»

„Quatsch, Gernot, ich denke nur laut. Recherchieren heißt, alle Möglichkeiten in Betracht ziehen …»

2. Перевіримо ваші знання

Bitte zuordnen:

  • Ein Junge
  • Der Pfarrer
  • Die anderen Jugendlichen
  • Thorsten Brade
  • ist nicht so gekleidet
  • ist der Chef der Bande
  • sind noch halbe Kinder
  • wirft Erde ins Grab