Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

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1. Оповідання

Eine Stunde später stehen die beiden Freunde auf dem Friedhof. Sehr viele Bewohner von Friedrichshausen haben sich versammelt. Die Familie von Klaus Biederstett steht um das Grab. Der Stadtrat ist fast vollzählig vertreten. Freunde, Mitschüler, Schaulustige. Eine Gruppe schwarz gekleideter Jugendlicher steht militärisch korrekt auf der anderen Seite. Nach ein paar kurzen Reden wird der Sarg ins Grab gesenkt.

Haus ohne Hoffnung_10

Plötzlich tritt ein großer, schlanker Jugendlicher aus der Gruppe vor das Grab und will eine Ansprache halten. Der Pfarrer drängt ihn zur Seite und wirft mit einer kleinen Schaufel Erde ins Grab. Er spricht ein paar Worte, die Müller nicht verstehen kann. Dann gibt er die Schaufel weiter und drückt den Mitgliedern der Familie die Hände.

Die Umstehenden bilden eine Schlange und wiederholen das Ritual des Pfarrers. Der Anführer der Skinheads steht mit finsterer Miene daneben.

„Das ist Thorsten Brade, der Sohn des Bürgermeisters. So etwas wie der Chef der Bande», flüstert Haube.

„Thorsten und der Kindergarten», bemerkt Müller.

„Wie meinst du das?»

„Der Rest der Gruppe oder Bande, wie du sagst, das sind doch noch halbe Kinder. Schau dir doch die Gesichter an!» „Ja, aber aufgehetzte Kinder», stellt Haube fest.

Die Zeremonie ist zu Ende und die meisten Leute haben den Friedhof verlassen. Auch die beiden Freunde gehen. Am Ausgang bemerken sie, wie die Gruppe der Skinheads auf einen Jungen einredet. Er ist nicht so gekleidet wie die Gruppenmitglieder. Er trägt eine Winterjacke und Jeans.

Nur die kurz geschnittenen Haare passen zu den anderen Jugendlichen. Der Junge wirkt ziemlich ängstlich und unsicher. Müller versteht nur einige Worte: „Los, du Feigling… du musst aber… Ruhe»

Haus ohne Hoffnung_11

 

2. Перевіримо ваші знання

Wie verhält sich der Arzt im Gespräch mit Helmut Müller: