Меню
Testheft A1
auto_stories 1. Willkommen!
auto_stories 2. Name, Adresse, Beruf
auto_stories 3. Was ist das?
auto_stories 4. Und heute: Shoppen!
auto_stories 5. Tanzen oder wandern?
auto_stories 6. Familie&Freunde
auto_stories 7. Kaffee oder lieber Schokolade?
auto_stories 8. Termine, Termine …
auto_stories 9. Mit dem Auto oder zu Fuß?
auto_stories 10. In der Firma
auto_stories 11. Mein Zuhause
auto_stories 12. Gesund und fit
auto_stories 13. Andere feiern, ich arbeite.
auto_stories 14. T-Shirt oder Pullover?
auto_stories 15. Geradeaus bis zur Ampel
auto_stories 16. Endlich Urlaub!
Testheft A2
auto_stories 1. Auf Reisen
auto_stories 2. Ziele und Wünsche
auto_stories 3. Hoch, höher, am höchsten
auto_stories 4. Ein toller Fernsehabend
auto_stories 5. Alltag oder Wahnsinn?
auto_stories 6. Die schwarzen oder die bunten Stühle?
auto_stories 7. Wohin kommt das Sofa?
auto_stories 8. Lebenslinien
auto_stories 9. Die lieben Kollegen
auto_stories 10. Mein Smartphone & ich
auto_stories 11. Freunde tun gut
auto_stories 12. Eins — eins — zwei
auto_stories 13. Hat es geschmeckt?
auto_stories 14. Einkaufswelt
auto_stories 15. Partylaune
auto_stories 16. Kulturwelten
Testheft B1
auto_stories 1. Beziehungen fern und nah
auto_stories 2. Teilen und tauschen

3

1. Оповідання

München, Freitag, 2. Dezember, 10 Uhr

Das Atelier der Künstlerin Clothilde Krumm liegt in einer Seitenstraße der Leopoldstraße im Münchner Stadtteil Schwabing*. Maria Hintersberger nimmt den Fahrstuhl und steigt im Dachgeschoss aus. Sie klingelt und Clothilde

Krumm öffnet die Tür.

„Hallo, Frau Krumm. Mein Name ist Hintersberger. Ich organisiere die Vernissage morgen Abend im Hotel ,Bayerische Jahreszeiten’. Ich habe sie gestern angerufen, erinnern Sie sich?»

„Oh, ja, natürlich. Maria heißen Sie, nicht wahr? Ich bin Clothilde, sagen Sie doch Clothi zu mir. Meine Freunde nennen mich alle Clothi. Kommen Sie rein.» Das Atelier ist sehr groß. Im Dach sind riesige Fenster, die viel Licht in das Atelier lassen. Überall stehen kleine Skulpturen, halbfertige Schmuckstücke, Metall- und Edel-steincollagen.

„Wunderschön haben Sie es hier, Clothi. Ein herrliches Atelier. Ich bewundere Ihre Arbeiten. Wirklich herrlich, Ihre Sachen.»

Adel und edle Steine_4

Während sich Maria Hintersberger mit der Künstlerin unterhält, schaut sie sich gründlich im Atelier um. Die Ausstellungsobjekte sind zum Teil schon verpackt, einige stehen noch in Regalen oder liegen auf einem kleinen Mar-mortisch. Schließlich sagt Maria:

„Also, Clothi, morgen früh komme ich persönlich mit einem Transporteur, um die Objekte abzuholen. Wir packen das Ganze in Spezialkisten und bringen alles ins Hotel ‚Bayerische Jahreszeiten’. Ich kümmere mich persönlich um die Organisation und den Aufbau der Ausstellung. Und jetzt kommt das Beste: Bis zur Ausstellungseröffnung am Abend werden wir alle Objekte mit weißen Tüchern zudecken, damit niemand die Kunstwerke vor der Eröffnung der Vernissage sieht. Stephanie von Luxemburg wird dann eine kleine Rede halten, dann spricht Florian Quarz einige Worte und schließlich werden die Objekte enthüllt.

Na, wie finden Sie die Idee?» „Ach, einfach großartig. Wirklich sehr originell. Ich freue mich riesig auf morgen. Bis dann, meine Liebe, tschüss, bis morgen früh.»

* Schwabing ist ein Stadtteil im Norden von München. Dort lebten früher viele Künstler. Heute gibt es in diesem Viertel rund um die Universität viele Kneipen.

2. Перевіримо ваші знання

1. Maria Hintersberger schlägt vor, dass die Ausstellungsobjekte mit weißen Tüchern zugedeckt werden. Können Sie sich vorstellen, warum?